Arthritis & Rheuma: wie man unheilbare Krankheiten gut therapieren kann

Oft wird Arthrose auch mit Arthritis verwechselt. Manchmal ähneln sich die Symptome, die Ursachen sind jedoch völlig unterschiedlich. Die sogenannte Rheumatoide Arthritis ist eine von 300 Formen von Rheuma. Viele rheumatische Erkrankungen gelten als unheilbar. Wir zeigen, dass es natürliche Maßnahmen gibt, die signifikant Linderung verschaffen.

Wenn Bakterien, andere Krankheitserreger oder das Immunsystem selbst die Gelenke angreifen, dann kommt es dort zu Entzündungen. Sie äußern sich mit Schwellungen, Schmerzen und Bewegungseinschränkungen. Diese Krankheit wird Arthritis genannt. Häufig tritt sie schubweise auf. Es kann also auch Zeiten geben, in denen man keinerlei Anzeichen dieser Erkrankung spürt. Kommt der Schub, machen sich die Symptome oft mit voller Wucht bemerkbar.

 

Zwar gilt die Arthritis als unheilbar und nur mit Medikamenten therapiebar, doch ist dies die Sicht der Schulmedizin. Mit ganzheitlichen Maßnahmen konnten gerade in den letzten Jahren erstaunliche Resultate erzielen. Diese machen den Betroffenen sogar Hoffnung. Zum einen, dass man die Krankheit damit oft sehr gut unter Kontrolle halten kann, zum anderen, dass sie manchmal sogar auch ganz verschwindet.

 

Wichtig für einen erfolgreichen Ansatz, ist, dass die ersten Symptome möglichst frühzeitig richtig gedeutet werden. Denn entzündliche Prozesse in unserem Körper richten überall wo sie auftreten große Schäden an.

Die allerersten Anzeichen einer Arthritis erkennen

Je früher man mit einer Arthritis-Therapie beginnt, umso höher sind die Chancen, dass man bleibenden Gelenk- und Knochenschäden und somit dauerhaften Versteifungen, Deformationen und Fehlstellungen der Gelenke vorbeugen kann. Auch steigt die Wahrscheinlichkeit, dass man die beschwerdefreien Phasen immer weiter ausdehnen kann.

 

Doch was sind die ersten Symptome einer beginnenden Arthritis? Das ist sehr subtil. Denn gemeint sind hiermit jene Anzeichen, die nicht typisch für diese Krankheit sein müssen. Anzeichen einer frühen Arthritis sind, dass man sich oft müde und schlapp fühlt, auch wenn man eigentlich ausreichend geschlafen hat. Man leidet unter extremem Energiemangel, was bis zu depressiven Schüben führen kann. Diese Müdigkeit und Schlappheit, die die Leistungsfähigkeit stark einschränkt, behindert nicht nur in Beruf und Hobby, sondern wird auch die Beziehung belasten, da man quasi zu nichts mehr Lust hat. Auch könnte man öfter leichtes Fieber haben, mit dem Gefühl gerade irgendetwas „auszubrüten“. Sollte jetzt auch noch eine unerklärliche Gewichtsabnahme hinzukommen, weil man wegen Appetitlosigkeit weniger isst, dürften die Alarmglocken zu schrillen beginnen.

 

 

 

Wenn Sie bereits schon seit geraumer Zeit eine gewisse Steifheit verspüren, als ob Sie einen „Stock verschluckt“ hätten und z. B. einige Ihrer Finger spannen und dieses Gefühl tagelang anhält, könnte es sich um eine frühe Arthritis handeln. Treten Beschwerden in den Gelenken auf, dann wurde bisher oft beobachtet, d. h. nicht immer, dass diese auf beiden Seiten, also z. B. an beiden Händen einsetzen.

Manchmal kommt eine Druckempfindlichkeit an den kleinen Gelenken wie Finger oder Zehen hinzu. 

 

Haben sich die Entzündungen in den Gelenken bereits entwickelt, so ist die Haut meist schon gerötet, betroffene Stellen fühlen sich warm an. Das kann auch die Nerven in diesem Bereich treffen. Was sich in Kribbeln und Taubheit bemerkbar macht.

Was tun?

Wenn Sie die ersten Anzeichen einer Arthritis bei sich erkennen, ist es höchste Zeit. So können Sie die Krankheit schon im Ansatz stoppen, Schäden vermeiden helfen. Studien zeigen, dass es sich lohnt Übergewicht abzubauen auch mit dem Rauchen sollte man aufhören, was eine weitere Studie zeigte.

 

Arthritis trifft im Gegensatz zu Arthrose jede Altersgruppe. Wir sprechen in Deutschland unter den Rheumapatienten von ca. 800.000, die von der rheumatoiden Arthritis betroffen sind. Darunter gibt es bereits 20.000 bis 30.000 Kinder. Tendenz steigend. Zählt man noch die Arthrose-Patienten dazu, kommt man locker auf rd. 6,5 Mio.

 

Für viele Ärzte war es oft unerklärlich, warum es auch die junge Altersgruppe trifft. Bis sich durch mehrere Studien herausstellte, dass hier häufig eine Autoimmunerkrankung zu verzeichnen ist und diese eine Spätfolge von Antibiotika-Therapien in der frühen Kindheit sein kann, so die Studie aus dem Jahre 2015. Diese Studie zeigte, dass, wenn Kinder häufig Antibiotika bekommen, das Risiko an Kinder-Rheuma zu erkranken steigt.

 

Darmsanierung

Wir wissen, dass Antibiotika die Darmflora angreifen, sozusagen alle, auch die nützlichen Bakterien vernichten. Diese Schädigungen der Darmflora scheinen bei Kindern besonders fatale Auswirkungen zu haben. Klar, unser größtes Immunorgan wird nachhaltig geschädigt und so sind Infektionen leichter möglich. In günstigen Fällen kann sich die Darmflora auch wieder erholen. Doch auch dafür braucht sie oft Monate. Immer mehr Ärzte empfehlen mit der Verschreibung von Antibiotika auch gleichzeitig Mittel zur Darmsanierung. Besser wäre es, auf Antibiotika, insbesondere im Kindesalter verzichten zu können.

 

Bei beginnenden Anzeichen von Arthritis sollte eine Darmsanierung immer ein erstes Mittel der Wahl sein. Eine gesunde Darmflora lässt unseren Darm einen guten Job machen! Warum ihn nicht dabei unterstützen?

Diagnose oft nicht eindeutig möglich

Da Röntgenaufnahmen erst im fortgeschrittenen Stadium Veränderungen, d. h. Schädigungen ausweisen können, sind diese eher bei der Früherkennung unbrauchbar. Eher könnte eine Blutuntersuchung Resultate bringen. Hier achtet man auf die unspezifischen Entzündungszeichen (Blutsenkung, CRP-Wert, Anämie). Nach dem sogenannten Rheumafaktor zu suchen, wird oft als nächstes empfohlen. Jedoch kann dieser auch zu Fehldiagnosen führen. Diese speziellen Antikörper sind bei 75 Prozent der Arthritis-Patienten vorhanden, können aber auch bei völlig gesunden Menschen nachgewiesen werden.    

 

Auch die Suche nach weiteren Antikörpern bringt nicht den möglichen Erfolg: Nachweis von Anti-Citrullin-Antikörpern (50%) und den antinukleären Antikörpern (ANA) (30%). Obwohl alle diese Diagnosen nicht eindeutig sind, werden Betroffene oft mit der niederschmetternden Diagnose – unheilbare Arthritis – konfrontiert.

 

Denn in Wirklichkeit besteht auch bei arthritisähnlichen Symptomen die Hoffnung, nicht daran erkrankt zu sein. 

Werden Sie aktiv!

Sie wissen jetzt um die Unsicherheit von Diagnosen in Sachen Arthritis. Statt sich durch eine solche Diagnose aus dem Gleichgewicht bringen zu lassen, nehmen Sie Ihre Gesundheit doch in die eigene Hand. Selbst, wenn die Arthritis-Diagnose Ihres Arztes für Sie plausibel klingt, müssen Sie noch lange nicht an die Unheilbarkeit glauben. Denn es mehren sich die Nachrichten, dass man es schaffen kann, schmerzfrei zu leben. Die klassische Behandlung der Schulmedizin weist hohe Nebenwirkungen auf: Schmerzmittel, sogenannte NASR, Kortison, Chemotherapie oder Biologika.

 

Nur letztere die sogenannten biologischen Medikamente versprechen einen neuen Ansatz. Hierbei handelt es sich um sehr neue Arzneien aus dem Genlabor. Jedoch fehlen bei diesen Therapeutika noch die Langzeiterfahrungen.

 

Maßnahmen mit hohem Erfolgsfaktor

Die hier vorgestellten Maßnahmen versprechen Erfolg bei allen rheumatischen Erkrankungen wie neben der Arthritis etwa auch bei Gicht und Fibromyalgie und auch Arthrose! Diese können Sie testen bevor Sie zu irgendwelchen Medikamenten greifen müssen, auch können Sie die schulmedizinische Behandlung damit begleiten und so ggf. die Dosis der Medikamente allmählich reduzieren.

 

Die Forschung, die mögliche Ursachen an Rheuma zu erkranken aufweist, hat gezeigt, dass offensichtlich neben einem kranken Darm auch unsere Lebens- und Ernährungsweise eine ganz entscheidende Rolle zu spielen scheint. Weniger entscheidend ist die erbliche Disposition, wie Studien bei eineiigen Zwillingen mehrfach nachgewiesen haben. 

 

Vitamin D

Dass ein Vitamin-D-Mangel häufig bei chronischen Erkrankungen beobachtet wird, ist schon vielfach thematisiert worden. Neuere Studien haben gezeigt, dass eine zusätzliche Gabe von Vitamin D, insbesondere bei Rheumatikern zu einer Besserung der Beschwerden führt. Es empfiehlt sich also den Vitamin-D-Spiegel überprüfen zu lassen. Wohlwissend, dass die alleinige Gabe von Vitamin D nicht zum Erfolg führt. Denn Vitamin D braucht zur Aktivierung unbedingt genügend Magnesium. Ein Magnesiummangel kann also hier bremsen.

 

Nahrungsmittelunverträglichkeiten

So unterschiedlich die Diagnosen sind, so können bestimmte Nahrungsmittel einen Arthritisschub auslösen. Hier gilt es also speziell darauf zu achten, was man isst oder eben weglässt. Der Gang zu einem Ernährungsberater könnte hier eine zusätzliche Hilfe sein. Studien haben gezeigt, dass allein in Deutschland fast die Hälfte der Rheumapatienten ihre Beschwerden signifikant lindern könnten, wenn sie diese Nahrungsmittel wegließen, statt nebenwirkungsreiche Medikamente einnehmen zu müssen.

 

Zwar reagieren viele Patienten auf unterschiedliche Nahrungsmittel empfindlich, jedoch lässt sich auch hier generell sagen: Getreide- und Milcheiweiße können zu Nahrungsmittelunverträglichkeiten führen! Fatal: viele Ärzte empfehlen bei Rheuma oft eine Ernährung, die viele Milchprodukte enthält. Was die Symptome statt zu bessern eher verschlimmert.

 

Übrigens: Der Effekt, dass beim Fasten die Schmerzen und Beschwerden deutlich besser werden, könnte genau darauf zurückzuführen sein. Man lässt (unbewusst) bestimmte unverträgliche Nahrungsmittel beim Fasten nämlich weg!

 

Zucker und Weißmehl

Auch Nicht-Rheumapatienten machen nichts falsch, wenn sie Zucker, insbesondere Einfachzucker und Weißmehlprodukte meiden. Bei Rheumapatienten kann man häufig einen gestörten Glukosestoffwechsel mit Insulinresistenz beobachten, was nicht nur das Risiko erhöht, an Diabetes-Typ 2 zu erkranken, sondern auch Herz-Kreislauferkrankungen, Stoffwechselstörungen und Übergewicht nach sich ziehen könnte.

 

Rheumapatienten berichten sogar davon, dass sie die Wirkung von zuckerreichen Produkten regelrecht beobachten können. Stunden später schwellen die Gelenke an und die Schmerzen werden stärker.

 

Gesunde Fette

Dass in Fleischprodukten und Milch für genetisch disponierte Menschen die Gefahr besteht, sich mit dem für diese gefährlichen MAP-Bakterium zu infizieren und dann an Arthritis zu erkranken, konnte in einer brandneuen Studie erst kürzlich nachgewiesen werden.

 

Aber im Fleisch lauern noch andere Gefahren. Hier ist der Anteil von Omega-6-Fettsäuren wie beispielsweise die entzündungsfördernde Arachidonsäure besonders hoch. Um ein günstiges Verhältnis von Omega-3 zu Omega-6 hinzubekommen, empfiehlt sich der verstärkte Verzehr von Omega-3, besonders enthalten in Leinsaat, Leinöl, Hanfsaat, auch in Hanföl sowie in den entsprechenden Nahrungsergänzungen. 

 

Diese Öle sollten jedoch nur im Rohkostbereich eingesetzt werden. Kochen geht mit Olivenöl und Braten mit Kokosöl. Bei Olivenöl sollte man zusätzlich darauf achten, dass es dunkel und kühl (Kühlschrank) gelagert wird, da es sonst schnell ranzig wird und somit zum Lieferanten für freie Radikale.

 

Antioxidantien als Entzündungshemmer

Freie Radikale und oxidativer Stress belasten das Immunsystem – besonders dann, wenn bereits wie bei Rheuma eine entzündliche Erkrankung vorliegt. Entzündungen führen zu einer explosionsartigen Vermehrung freier Radikale. Freie Radikale können nun direkt das Kollagen im Knorpelgewebe angreifen und dessen molekulare Struktur beeinträchtigen. Hier helfen sogenannte Antioxidantien. Sie bekämpfen die freien Radikale, ohne selbst welche zu werden. Man findet dieser in einer besonders naturbelassenen Ernährungsweise. Aber auch in Nahrungsergänzungen wie, z. B. Astaxanthin, OPC, Vitamin C, Kukuma u. a.

Mineral- und Vitalstoffversorgung

Immer wieder zeigt sich, dass bei Rheumapatienten ein Mangel an essentiellen Mineral- und Vitalstoffen zu beobachten ist. Viele Studien zeigen jedoch die Wirksamkeit bei der Linderung von Rheuma-Beschwerden. Das betrifft Vitamin E (als Antioxidans und Entzündungshemmer), Vitamin C (stärkt das Immunsystem insgesamt), Selen (Antioxidans), Omega-3 und Kurkuma (schmerzlindernd), Astaxanthin (entzündungshemmend und schmerzlindernd).

 

Magnesiummangel

Magnesium ist zwar nur zu ca. 20 g im Körper enthalten. Jedoch kann ein Magnesiummangel fatale Auswirkungen auf die Knorpelgesundheit haben. Auch das für die Knochendichte maßgebliche Kalzium kann nur bei einem entsprechenden Magnesiumspiegel vom Knochengewebe aufgenommen werden. Magnesium ist auch an der Umwandlung von Eiweißen in Knorpelgewebe beteiligt. Auch wichtig bei Arthrose.

 

Dauerstress vermeiden

Stress, insbesondere Dauerstress hat nicht nur viele schädliche Auswirkungen auf unser Wohlbefinden, sondern fördert im Körper auch Entzündungsprozesse bzw. löst diese sogar aus. Verantwortlich sind dafür die vermehrt ausgeschütteten Stresshormone. Insbesondere ein dauerhaft zu hoher Cortisolspiegel hat fatale Langzeitwirkungen. Auch werden verstärkt entzündungsfördernde Zytokine gebildet, die Entzündungsreaktionen hervorrufen. Achtung: es gibt auch entzündungshemmende Zytokine, die in der Krebstherapie eingesetzt werden.

 

Hormonhaushalt & Schilddrüse

Dass die Häufigkeit bei Frauen etwa dreimal so hoch ist wie bei Männern an Rheuma zu erkranken, könnte auch an den Hormonschwankungen liegen. Insbesondere wenn der Progesteron- und Östrogenspiegel höher liegt, in der zweiten Zyklushälfte, berichten jüngere Frauen über ein deutliches Abklingen der Beschwerden. Den Hormonspiegel abklären zu lassen, kann also nicht verkehrt sein.

Wichtig ist auch zu wissen, dass das Schilddrüsenhormon T3 die Aktivität der Knorpelzellen reguliert. Stimmt dieser Wert nicht, kommt es zum Knorpelabbau.

 

Andere Nahrungsergänzungen

Sie können gezielt Nahrungsergänzungen einnehmen. Je nachdem, wo etwas fehlt. Vitamin-B-Komplex, Vitamin C und Magnesium können Sie fast immer einnehmen. Selbst wenn Sie hier keinen Mangel hätten, würden Überschüsse problemlos über die – gesunde – Nieren wieder abgegeben.

 

Es gibt auch spezielle Nahrungsergänzungen, die unserer Gelenkgesundheit förderlich sind. Das sind etwa Hagebutte, Sulforaphan (Brokoli), Schwarzkümmel – nach neueren Studien sehr vielversprechend bzgl. der Schmerzen und Steifheit.

Zusammenfassung

Rheumatische Erkrankungen haben sich in den letzten Jahrzehnten rasant entwickelt. Manche von Ihnen gelten als „unheilbar“. Jedoch kann man gut mit natürlichen Maßnahmen die Beschwerden wesentlich lindern, wenn nicht sogar beseitigen. Diese beinhalten u.a. eine Ernährungsumstellung, Prüfen von Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Reduzieren von Genussmitteln, Darmsanierung, Vital- und Mineralstoffversorgung, Stressabbau, Antioxidantien als Entzündungshemmer, Sonnenlicht, Überprüfung des Hormonhaushalts, Einsatz von gelenkspezischen Nahrungsergänzungen, Bewegungstherapien und vieles mehr.


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Kommentare: 1
  • #1

    Maria (Donnerstag, 30 April 2020 22:36)

    Bei mir wurde im Alter von 29 Jahren vom Arzt mittels Blutuntersuchung Rheuma diagnostiziert. Kurz darauf nahm ich an einem Vortrag von Barbara Rütting teil, die über Vegetarismus referierte und mir dringend riet, mich vollwertig und vegetarisch zu ernähren. Ich war bis dato Vielfleischesserin, doch ich ließ es auf einen Versuch ankommen und ernährte mich von heute auf morgen vegetarisch. Seither hatte ich in den ersten Jahren allenfalls gelegentlich sehr milde Symptome und bin schon seit vielen Jahren völlig beschwerdefrei. Ich bin jetzt 66 Jahre alt. Daher kann ich jedem Rheumatiker nur dringend raten, wenigstens unbedingt auf Schweinefleisch zu verzichten, möglichst auch auf Fleisch anderer Säugetiere; Geflügel ist angeblich weniger entzündungsfördernd.